Erfolgreicher Auftakt in die Saison 2012

k-img2_4ee46f926dbc8a5d05764822ad052cf0

Im 3 Ländereck Polen, Deutschland und Tschechien fand am vergangenen Wochenende die Rallye Thermica Luzicke Hory in der Nähe von Zittau statt, die zugleich den ersten Meisterschaftslauf zur Deutschen Rallye Serie bildete.

Unter den 125 Teams starteten 26 Teams aus Deutschland und 6 von Ihnen für den MC Grünhain. Mit unter ihnen das Team Hendrik Raschke und Jan Härtl die in Tschechien erstmals international unterwegs waren. Schon nach der Besichtigung der Wertungsprüfungen wurde für die beiden klar, dass es nicht nur schwer sein würde gegen die sehr starke Konkurrenz bestehen zu können sonder auch die Strecken das Team und das Auto bis an ihre Grenzen bringen würde. Jedoch gelang dem Team ein fulminanter Start in die Rallye. Nach der 2. Prüfung lagen sie in Ihrer Klasse bis 2 Liter schon mit 57 Sekunden in Führung und als zweitbestes deutsches Team hinter dem mehrmaligen deutschen Meister Matthias Kahle auf einem 27. Gesamtrang. Die sehr rauen Straßenverhältnisse und die ständig steigenden Temperaturen setzten nicht nur dem Auto und den Reifen gehörig zu sondern auch Fahrer und Copilot kamen bei mehr als 32 Grad an ihre Grenzen. So leisteten sie sich auf WP 5 einen kleinen Fehler, rutschten bei hohem Tempo von der Strecke, konnten aber die Fahrt unbeschadet fortsetzen. „Der Asphalt wird hier förmlich aufgerissen und die engen, welligen Straßen hier kann man mit deutschen Rallyes nicht vergleichen“: sagte Jan zur Mittagspause. Konstant fuhren die beiden den Lauf zu Ende und gewannen souverän ihre Klasse mit über 2:40 Minuten Vorsprung. Damit wurden sie bestes Team vom Grünhainer Motorsportclub, drittbestes Frontangetriebenes Fahrzeug überhaupt und 24. im Gesamtklassement. Somit können sich die beiden auch über die Führung in der Deutschen Rallye Serie nach dem ersten Lauf freuen und bedanken sich beim Team, Familie und Freunde für den gelungenen Start in die neue Saison.

Weitere Informationen unter : www.hendrik-rallyesports.com



Gelungener Auftakt der DRS 2012

Leider nicht weit genug geflogen: Martin Hudec wird nur 10. in seiner Klasse (C) ISPFD-Nbg / www.sportfotocenter.de

Nach 274,21 Kilometern, von denen 82,7 Km unterteilt in Acht Bestzeit-Prüfungen zu absolvieren waren, konnte Tomáš Kostka mit seinem Copiloten Miroslav Houšť in ihrem Citroën C4 WRC – mit 8/8 Bestzeiten – die Thermica Rally Rallye Lužické Hory 2012 klar für sich entscheiden. Er wird gefolgt von Roman Odložilík und Martin Tureček im Citroën Xsara WRC mit einem Rückstand von 1.22,2. Den dritten Rang konnte sich Antonín Tlusťák mit seinem Copiloten Miroslav Houšť im Citroën C4 WRC sichern.

Leider nicht weit genug geflogen: Martin Hudec wird nur 10. in seiner Klasse (C) ISPFD-Nbg / www.sportfotocenter.de

Schnellster Deutscher Starter war Matthias Kahle mit seinem Copiloten Christian Doerr auf ihrem Škoda Octavia WRC. Sie belegten den vierten Rang. Matthias und Christian sind zurzeit auf einer Art Abschlusstournee für ihren WRC, sie werden noch 4 ausgewählte Rallyeveranstaltungen mit diesem Boliden bestreiten.

Erfolgreicher Auftakt zur AvD – Deutschen Rallye Serie 2012

Die Thermica Rally Rallye Lužické Hory ist der erste Lauf zur DRS 2012, bei der es erstmals um einen Preisgeldtopf von 10.000 Euro geht.

Bisher haben sich insgesamt 43 Teilnehmer für DRS registriert, von denen beim Auftakt gleich 31 am Start im direkt am Dreiländereck gelegenen Hrádek nad Nisou die Startrampe überquert haben.

Nach einer harten Materialschlacht und einer Menge Nerven haben es letztendlich 19 DRS Teilnehmer in das Ziel der Veranstaltung geschafft.

Die Tabellenführung teilen sich nun Jürgen Geist / Sebastian Glatzel auf BMW M3, Bernd Knüpfer / Alexander Hirsch auf Opel Astra OPC Turbo und Hendrick Raschke / Jan Härtel auf Honda Civic Type-R EP 3. Sie konnten ihre Wertungsklassen gewinnen und haben damit 30 Punkte gutgeschrieben bekommen.

Mario Kunstmann / Heiko Langer auf Mitsubishi Lancer Evo VII, Jörg Trültzsch / Sascha Lang auf Peugeot 205 GTI und Daniel Voigt / Andreas Beck auf Honda Civic konnten in ihren Klassen einen zweiten Platz einfahren und besitzen somit nun jeweils 25 Wertungspunkte auf ihrem DRS Konto.

Niklas Faust / Gabor Rückert auf Honda Civic Type-R sowie Stephan und Christian Reißig auf Skoda Favorit 136 L/A erfuhren beide einen dritten Platz in ihrer Klasse und haben sich 22 Punktezähler aufs DRS Konto gutgeschrieben.

Die Rally Lužické Hory wird einigen DRS Teilnehmern in Erinnerung bleiben.
Schnelle Asphaltpassagen, die in winklige Abzweige übergehen, Straßenbelag der neben der Strecke liegt und Schotter, der etwas härter ist, als aus Deutschland gewohnt. Achja .. Reifenwechseln war übrigens die Tagesübung Nummer 1!

 

Punktetabelle DRS 2012 – bis 11 Punkte – Vollständige Liste unter www.drs.ag

Nachname

Vorname

Beifahrer(in)

Fahrzeug

PK

ST-NR

ZK1

Gesamt

Klasse

Pkt. Ziel

Pkt. Klasse

Summe

Geist

Jürgen

Sebastian Glatzel

BMW M3

15

28

10

23

1

0

20

30

Knüpfer

Bernd

Alexander Hirsch

Opel Astra OPC Turbo

3 B

50

10

27

1

0

20

30

Raschke

Hendrick

Jan Härtl

Honda Civic Type-R EP3

8

90

10

24

1

0

20

30

Kunstmann

Mario

Heiko Langer

Mitsubishi Lancer EVO VII

H 16

54

10

56

2

0

15

25

Trültzsch

Jörg

Sascha Lang

Peugeot 205 GTI

14

118

10

69

2

0

15

25

Voigt

Daniel

Andreas Beck

Honda Civic

8

95

10

43

2

0

15

25

Faust

Niklas

Gabor Rückert

Honda Civic Type-R

8

94

10

45

3

0

12

22

Reißig

Stephan

Christian Reißig

Škoda Favorit 136 L/A

12

119

10

66

3

0

12

22

Edelmann

Tobias

Peggy Holm

Skoda Felicia

12

79

10

67

4

0

10

20

Macek

Karel

Toyota Corolla S2000

2

43

10

42

4

0

10

20

Pešl

Jaroslav

Roman Pešek

Mitsubishi Lancer Evo IX

3A

17

10

11

4

0

10

20

Römer

Pierre

Trabant 601 ITRM

12

124

10

72

5

0

8

18

Trněný

Karel

Václav Pritzl

Škoda Fabia WRC

0

14

10

8

6

1

6

17

Roch

Marko

Jörg Roch

BMW 318 is

8

102

10

52

8

0

3

13

Karlsson

Eric

Audi TTS (8J)

3A

29

10

20

9

0

2

12

Linton

Jonathan

Adrian Linton

Opel Astra OPC

8

116

10

55

9

0

2

12

Hudec

Martin

Jiří Černoch

Mitsubishi Lancer Evo IX

3A

15

10

21

10

0

1

11

Weiter geht es mit dem 2. Lauf, der DMV Rallye Thüringen (D) vom 08.06.2012 – 09.06.2012 in und um Pößneck.

Weitere Informationen zur Rallye erhalten Sie unter:
http://www.rallyluzickehory.frogfrog.de/lhHomeDE.aspx
Die vollständige DRS Teilnehmerliste finden Sie hier:
http://www.drs.ag/teilnehmerliste.html
und die Ergebnisse des 1. Laufes sind hier zu finden:
http://rally-base.com/2012/thermica-rally-luzicke-hory-2012/



Citroën Racing: Rallye Argentinien (27.-29.04.2012)

Loebs0611argtw050

Als fünfte Station der diesjährigen FIA-Rallye-Weltmeisterschaft ist die Rallye Argentinien bei den Motorsportfans aufgrund der atemberaubenden Landschaft und der tollen Atmosphäre ein äußerst beliebter Termin.


Das Citroën Total World Rally Team bietet die gleichen Teams auf, die hier im Vorjahr Erster und Zweiter wurden: Sébastien Loeb/Daniel Elena, die auch die letzten sechs Rallyes in Argentinien gewannen, und Mikko Hirvonen/Jarmo Lehtinen. Mit über 500 km gewerteter Abschnitte wird das Rennen in Südamerika ein echter Prüfstein für das Durchhaltevermögen von Fahrer und Teams.
Sicher ist, dass Citroën Racing sehr gerne bei der Rallye Argentinien an den Start geht. Als siebenmaliger Sieger in Villa Carlos Paz hat das Citroën Total World Rally Team das feste Ziel, seine Serie auszubauen. Vor dem Start legten die Fahrer am Wochenende einen Zwischenstopp in Buenos Aires ein.

Am Samstag um 14 Uhr Ortszeit gaben Sébastien Loeb, Mikko Hirvonen und Thierry Neuville in ihren Citroën DS3 WRC eine Kostprobe ihres Könnens bei einer „Road show“ vor der juristischen Fakultät der Hauptstadt.
In der Region Córdoba werden dann die Vorbereitungen getroffen auf das, was eine sehr anspruchsvolle Rallye zu werden verspricht. Die Veranstalter haben die Strecke bis an die Grenze des Reglements ausgedehnt und die Gesamtlänge der Wertungsabschnitte auf über 500 km gestreckt – im Vergleich zur Mehrzahl der restlichen Rallyes mit nur 350 km. Die Special Stage Matadero/Ambul könnte sich mit ihren 65,74 km am Sonntagmorgen 8:00 Uhr als die größte Herausforderung des Rennens erweisen und ist eine der längsten Etappen der WRC seit langer Zeit.
„Das ‘Lustigste’, wenn ich das so sagen darf, ist, dass diese Etappe noch nie gefahren wurde“, merkte Daniel Elena an. „Die Straßen in Argentinien variieren zwischen feinem und recht grobem Schotter. Man weiß nie, was einen erwartet. Sicher ist jedoch, dass kein Fahrer es schaffen wird, ohne Probleme vom Start bis ins Ziel durchzufahren. Es besteht sehr wohl die Möglichkeit, dass sich Abstände auftun werden, die wieder zugefahren werden, aber genauso können auch nur wenige Sekunden im Ziel zwischen den Führenden liegen. Diese Etappe wird nicht die einzig entscheidende sein. Es gibt auch zwei Abschnitte auf der 52 Kilometer langen Etappe Ascochinga/Agua de Oro und der 39 Kilometer langen Etappe Intiyaco/Golpe de Agua und so weiter.“

Sébastien Loeb lässt sich von diesem gewaltigen Programm nicht einschüchtern: „Nach der Enttäuschung in Portugal bin ich bei dieser Rallye mit ihrer einzigartigen Atmosphäre besonders entschlossen, auf die Siegerstraße zurückzukehren. Wieder einmal wird die Wahl der Startposition vor der ersten Etappe für Kopfzerbrechen sorgen. In Portugal sind wir ein kalkuliertes Risiko eingegangen, indem wir als Erste auf die Strecke gingen, weil es am ersten Tag nur 35 km Special Stages gab. In Argentinien sind es am Freitag über 200 km gewerteter Abschnitte.“
Auch Mikko Hirvonen, Zweiter des Vorjahres, würde ebenfalls die letzte Rallye gerne vergessen: „Wir dachten, dass in Portugal die Leistungen der Konkurrenten bestätigt würden. Doch das Rennen entwickelte sich ganz anders, und ich denke, diese Rallye wird wieder völlig offen sein. In Portugal sind wir die meiste Zeit in einem gemäßigten Tempo gefahren. Die Hauptsache war, auf der Straße zu bleiben, denn wir hatten eine komfortable Führung. Ich kann es kaum erwarten, in Argentinien wieder richtig Rennen zu fahren. Die Rallye hat einige wunderschöne Etappen, und ich genieße es immer, hier an den Start zu gehen.“

Al-Attiyah und Neuville am Start in Argentinien
Nach ihrem vierten Platz in Portugal, starten Nasser Al-Attiyah und Giovanni Bernacchini voller Zuversicht in die Rallye Argentinien. In dem Land, in dem er die Rallye Dakar 2011 gewann, wird der Katarer versuchen, sich weiter in seinem Citroën DS3 WRC zu verbessern. Nachdem sie ihre ersten WRC Punkte eingefahren haben, werden auch Thierry Neuville und Nicolas Gilsoul versuchen, weitere Fortschritte zu erzielen.



Rally Lužické Hory: Abschiedstour des Škoda Octavia WRC beginnt

Am kommenden Wochenende bestreiten Matthias Kahle und Christian Doerr die Rally Lužické Hory im Škoda Octavia WRC

24. April 2012 – WRC-Duell in den Lausitzer Bergen: Am kommenden Wochenende bestreiten Matthias Kahle und Christian Doerr die Rally Lužické Hory im Škoda Octavia WRC. Für den Showdown in Tschechien haben sich sieben World Rally Cars sowie die beiden Porsche-Piloten Olaf Dobberkau und Maik Stölzel angekündigt.

Am kommenden Wochenende bestreiten Matthias Kahle und Christian Doerr die Rally Lužické Hory im Škoda Octavia WRC

 

Für Matthias Kahle und seinen Dresdner Copiloten Christian Doerr ist die Rally Lužické Hory (28. April 2012) fast schon ein Heimspiel: Das Rallyezentrum in Hrádek nad Nisou ist nur 40 Kilometer von Kahles Heimatstadt Görlitz entfernt, außerdem nehmen die Sachsen bereits zum dritten Mal an der tschechischen Sprintrallye teil. 2010 schieden sie in Führung liegend aus, 2011 holten sich Kahle/Doerr nach packendem Kampf den Gesamtsieg im Škoda Octavia WRC.

 

Spannende Duelle verspricht auch die diesjährige Ausgabe: Die Vorjahressieger bekommen es mit mindestens fünf World Rally Cars mit Zweiliter-Turbomotor zu tun, die nach ihrer Verbannung aus der Weltmeisterschaft Ende 2010 nur noch selten zu sehen sind. Topfavorit auf den Sieg ist Tomas Kostka (Citroën C4 WRC), aber auch Karel Trneny (Škoda Fabia WRC), Miroslav Plihal (Škoda Octavia WRC), Antonin Tlustak (Mitsubishi Lancer WRC), Jaromir Tomastik (Subaru Impreza WRC) und der 2010er-Sieger Roman Odlozilik (Citroën Xsara WRC) werden für reichlich Spektakel sorgen.

 

Für deutsche Fans lohnt sich die Reise ins Dreiländereck Deutschland-Polen-Tschechien dieses Jahr besonders: 29 Teams aus der Bundesrepublik haben für die Eintagesveranstaltung genannt, darunter auch Olaf Dobberkau und Maik Stölzel in ihren Porsche 911 GT3. Bei trockenen Bedingungen sind die bärenstarken Hecktriebler ebenfalls für eine Überraschung gut.

 

Für Kahle/Doerr bildet die Rally Lužické Hory den Auftakt zur Abschiedstournee des Škoda Octavia WRC. Das Meisterauto von 2002 und 2004 wird zum Jahresende in den Ruhestand verabschiedet. Zuvor werden die Sachsen den Turbo-Allradler bei voraussichtlich fünf Rallyes einsetzen. Die deutschen Fans können sich dieses Jahr also auch noch auf spektakuläre Drifts des Octavia WRC freuen.

 

Matthias Kahle: „Ich kann es kaum erwarten, wieder in den Octavia zu steigen. Glücklicherweise haben wir vor der Rallye noch einen Test, wo wir uns wieder auf das Fahrzeug einschießen können. Die Wertungsprüfungen in Tschechien sind sehr speziell und eine tolle Herausforderung. Der Asphalt ist sehr schlecht und dreckig, solche Straßen gibt es in Deutschland gar nicht. Aber wir kennen die Prüfungen ja schon aus den Vorjahren und hoffen, dass wir wieder vorne mitfahren können.“

 

Christian Doerr: „Ich freue mich riesig auf die kommenden Läufe. Matthias Kahle im Škoda Octavia WRC zu erleben, das ist einfach eine Urgewalt. Wir wollen unsere letzten Rallyes mit diesem Fahrzeug genießen und den Fans eine tolle Show bieten. Bei der Rally Lužické Hory hatten wir bisher einmal Pech und einmal Glück. Mal schauen, wie es dieses Jahr läuft. Die Konkurrenz ist uns von der Technik her überlegen, aber wir hoffen, das fahrerisch so gut wie möglich wettmachen zu können.“



Miss Tuning 2012 – Wer macht das Rennen?

AlenaMnchen

Für 20 Schönheiten startet das Rennen um den heißesten Titel des Jahres: Miss Tuning 2012

Friedrichshafen – Es wird wieder spannend: Aus einem Pool von über 500 Bewerberinnen aus ganz Europa ziehen 20 Nachwuchsmodels auf der Tuning World Bodensee (28. April bis 1. Mai) ins Finale ein. Der Konkurrenzkampf ist eröffnet, alle Kandidatinnen haben das gleiche Ziel: Am ersten Mai in Friedrichshafen den Thron zu besteigen. Choreograph Luca Grillo sorgt dafür, dass die Kandidatinnen ihre Kurven vor der Jury und den Besuchern der Messe im besten Licht präsentieren können.

Die Krone der Miss Tuning 2012 ist auch dieses Jahr wieder heiß begehrt. Über 500 Bewerberinnen stellten sich dem Voting auf autobild.de und der Messegesellschaft, nur 20 kamen weiter. Der Titel ist hochdotiert: Der Erstplatzierten winken ein Skoda Fabia Monte Carlo als Dienstwagen für die Dauer der Amtszeit, ein exklusives Foto-Shooting mit dem Starfotografen Max Steam für einen eigenen erotischen Hochglanzkalender, eine „Key Visual“ Werbekampagne und zahlreiche internationale VIP-Events. Doch auch die Zweit- und Drittplatzierten gehen nicht leer aus, die Vize-Miss darf sich über einen Urlaub auf Ibiza und 250 Euro freuen und die Drittplatzierte bekommt 500 Euro Siegprämie.

Die Miss-Anwärterinnen sind an allen vier Messetagen auf der Tuning World Bodensee anzutreffen. Welche der Kandidatinnen am 1. Mai um 12 Uhr den Titel Miss Tuning 2012 tragen darf, entscheidet eine qualifizierte Fachjury vor Ort in Friedrichshafen.

Die Tuning World Bodensee hat vom 28. April bis zum 1. Mai täglich von 10 bis 18 Uhr  geöffnet. Die Tageskarten kosten 13 Euro, die ermäßigte Tageskarte 11 Euro, die 2-Tageskarte kostet 24 Euro und die Familienkarte 30 Euro. Weitere Informationen unter: http://www.tuningworldbodensee.de/twb-de/

Voting:

Bilder (C) Messe Friedrichshafen



Husqvarna Rallye Team by Speedbrain erfolgreich

Husqvarna Rallye Team by Speedbrain - Abu Dhabi Desert Challenge 2012 | (C) speedbrain / www.speedbrain.de

Erfolg für das Husqvarna Rallye Team by Speedbrain bei den Auftaktveranstaltungen zur FIM Cross Country Rallye Weltmeisterschaft in Abu Dhabi und Katar.

Husqvarna Rallye Team by Speedbrain – Abu Dhabi Desert Challenge 2012 | (C) speedbrain / www.speedbrain.de

Mit einem Doppel-Podium und vier Tagessiegen kehrt das Husqvarna Rallye Team by Speedbrain nach einem vierwöchigen Aufenthalt von der arabischen Halbinsel zur Teambasis nach Stephanskirchen zurück.
Teamchef Wolfgang Fischer zieht sehr zufrieden eine Zwischenbilanz nach zwei von insgesamt vier WM-Läufen, ist es doch für das noch junge Team die erste Rallye-Weltmeisterschaftssaison überhaupt.

Die Erfolgsserie der beiden Speedbrain Piloten, des Spaniers Joan Barreda und des Portugiesen Paulo Goncalves, begann bereits in der ersten Aprilwoche bei der Abu Dhabi Desert Challenge in den Vereinigten Arabischen Emirate. Nach insgesamt sechs Wertungstagen, die bei Tagestemperaturen von bis zu 50 Grad Celsius zu absolvieren waren, stürmten Joan „Hurricane“ Barreda und Paulo „Speedy“ Goncalves praktisch im Parallelflug das Gesamtpodium und belegten dort die Plätze zwei und drei. Spätestens ab diesem Zeitpunkt war klar, dass das bayerisch-italienische Team mit den selbst entwickelten Husqvarnas TE449 RR by Speebrain ein gehöriges Wort in der Motorrad-Rallye-Raid-Szene mitreden wird.

Nach einer Woche Pause stand mit WM-Lauf zwei die Sealine Cross-Country Rallye in Katar auf dem Programm. Die Sealine Rallye ist erstmals im FIM Cross Country Rallye Weltmeisterschaftskalender dabei und hatte die bekannten Herausforderungen jeder großen Rallye zu bieten: Sandpisten und Dünen, viel Navigation, harte und schnelle Vollgaspisten sowie steinige und damit auch materialmordende Streckenabschnitte. Joan und Paulo knüpften nahtlos an ihre hervorragende Performance in Abu Dhabi an und konnten in Katar vier von fünf möglichen Tageswertungen für sich entscheiden. Eine Top-Performance auf einer für alle Teilnehmer neuen Veranstaltung. Der Gesamtpodiumserfolg blieb dem Team in Katar allerdings aufgrund einer Zeitstrafe sowie einer Sturz- und Reifenpanne versagt. In der WM-Zwischenwertung liegen die beiden Teamfahrer auf Position vier (Goncalves), bzw. fünf (Barreda).

Teamchef Wolfgang Fischer: „Nach der Dakar im vergangen Januar können wir jetzt ab der Abu Dhabi Desert Challenge auch die erste komplette WM-Saison bestreiten. Das Team und die Bikes waren für beide Veranstaltungen top vorbereitet und wir haben auch erwartet, dass wir wettwerbsfähig sind. Dass wir dabei so nachhaltig vorne mitmischen, ist sehr positiv, da das Starterfeld ein extrem hohes Niveau hat. Ich bin wirklich sehr glücklich mit diesem Team und möchte mich auch bei dieser Gelegenheit bei unserem Partner und Sponsoren, allen voran bei Husqvarna und der BMW Group sowie Monster Energy, für das Vertrauen und die Unterstützung bedanken“.

Das Husqvarna Rallye Team by Speedbrain wird in den nächsten Wochen noch einige Tests und weitere Trainingssessions absolvieren, bevor am 23. Juni  der Startschuss zum dritten Lauf der FIM Cross Country Rallye Weltmeisterschaft, dann auf der Mittelmeerinsel Sardinien, fällt.

 

Join us on Facebook: http://www.facebook.com/speedbrain
Visit us on YouTube: http://www.youtube.com/speedbrainde



Volkswagen Team erwartet in Argentinien ein echter Härtetest

Sébastien Ogier/Julien Ingrassia (F/F) | (C) Volkswagen Motorsport

Drei Mal siegte Volkswagen bei der Rallye Dakar, drei Mal wurden die siegreichen Piloten in der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires als Sieger gekrönt. Nun kehrt das Volkswagen Werksteam vom 27. bis 29. April zur Rallye Argentinien in das Land zurück und startet mit Sébastien Ogier/ Julien Ingrassia (F/F) und Andreas Mikkelsen/Ola Fløene (N/N) beim fünften Lauf zur FIA Rallye-Weltmeisterschaft. Mit mehr als 500 Prüfungskilometern ist es die längste WRC-Veranstaltung seit knapp zehn Jahren.

Sébastien Ogier/Julien Ingrassia (F/F) | (C) Volkswagen Motorsport

“Mit unserem Team nach Argentinien zurückzukehren weckt großartige Erinnerungen: Hier haben wir in den drei zurückliegenden Jahren mit dem Race Touareg die Rallye Dakar gewonnen ” und dazu viele Freunde und Fans gefunden”, so Volkswagen Motorsport-Direktor Kris Nissen. “Da Volkswagen in Argentinien mit eigenen Werken vertreten ist, fühlt es sich beinahe wie ein Heimspiel an. Dass der WM-Lauf in diesem Jahr besonders lang ist, sollte uns ebenso liegen, denn unsere Mannschaft ist dank der Dakar-Erfahrung lange Distanzen und kurze Nächte gewohnt. Nun gilt es, beim Einsatz mit dem Fabia S2000 der Konzernmarke Skoda wichtige Erfahrungen in der Rallye-WM zu sammeln, um im kommenden Jahr mit dem Polo R WRC optimal vorbereitet zu sein.”

Lange Prüfungen fordern Fahrer, Team und Autos

18 Wertungsprüfungen (WP) stehen den Piloten in Argentinien bevor. Und diese haben es in sich: Mit insgesamt 502,73 Prüfungskilometern ist das Schotter-Event die längste WM-Rallye seit der Safari-Rallye in der Saison 2002. Bereits auf der ersten Etappe stehen zwei WPs mit jeweils mehr als 50 Kilometern Länge an, am Abschlusstag mit WP14 “Matadero/Ambul” über 65,74 Kilometer sogar die längste der ganzen WRC-Saison. Sébastien Ogier freut sich auf die Herausforderung: “Es ist die längste Rallye, die ich bisher gefahren bin. Für die Fahrer und genauso für die Mechaniker dürfte es sehr anstrengend werden, man muss sich seine Kräfte sehr gut einteilen. Auch das Auto erwartet eine Härteprobe.”

Der Franzose, der in Argentinien im Vorjahr Gesamtdritter wurde und wie gewohnt von Co-Pilot Julien Ingrassia unterstützt wird, kennt die Charakteristika der Prüfungen: “Auf der einen Seite gibt viele enge, kurvige Strecken mit Steinen und Felsen, auf der anderen Seite erwarten uns flachere Abschnitte durch die Pampa, die mir fahrerisch sehr gut gefallen. In den Bergen herrscht eine einzigartige Atmosphäre und der Duft gegrillter Steaks dringt sogar ins Rallye-Auto.”

Im zweiten vom Volkswagen Werksteam zur Vorbereitung auf die Saison 2013 eingesetzten Fabia S2000 gibt der Norweger Andreas Mikkelsen sein Argentinien-Debüt. “Für mich ist es wichtig, ins Ziel zu kommen und möglichst viel Erfahrung zu sammeln. Dennoch geht es für mich auch darum, mein Talent zu zeigen und zu beweisen, dass ich eine so schwierige Rallye gut bewältigen kann. Der Lauf in Argentinien ist sehr lang und es wird darauf ankommen, eine gute Balance aus Geschwindigkeit und Sicherheit zu finden, um dem Auto nicht zu viel zuzumuten. Auch die Fitness wird eine Rolle spielen. Schon das Erstellen des Aufschriebs vor der Rallye über diese lange Distanz erfordert volle Konzentration von Fahrer und Beifahrer.”

Volkswagen bestreitet in dieser Saison mit zwei Fabia S2000 der Konzernmarke Skoda Läufe zur Rallye-WM in der leistungsschwächeren S2000-Klasse. Die Einsätze dienen zur Vorbereitung auf die Saison 2013, in der Volkswagen mit dem Polo R WRC in der Königsklasse des Rallye-Sports antreten wird.